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Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten

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Es ist das Jahr 1917. Lenin besteigt n i c h t den plombierten Waggon von Zürich nach St. Petersburg. Die russische Revolution findet n i c h t statt. Stattdessen erlebt die Schweiz einen kommunistischen Umsturz, und die Geschichte des 20. Jahrhunderts entwickelt sich völlig anders als wir sie heute kennen. Christian Kracht beginnt sein neues Werk mit der präzisen Sprache Es ist das Jahr 1917. Lenin besteigt n i c h t den plombierten Waggon von Zürich nach St. Petersburg. Die russische Revolution findet n i c h t statt. Stattdessen erlebt die Schweiz einen kommunistischen Umsturz, und die Geschichte des 20. Jahrhunderts entwickelt sich völlig anders als wir sie heute kennen. Christian Kracht beginnt sein neues Werk mit der präzisen Sprache eines Kriegsberichts, doch allmählich schleichen sich Elemente des Unwirklichen ein, und die uns bekannten Parameter verschieben sich mehr und mehr. So erzählt dieser zunächst historisch anmutende Roman die Geschichte eines Schweizer Politkommissars, der einen Mord aufklären soll und zur Réduit, zur großen Schweizer Bergfestung, in das Herz der Finsternis reist. Der poetische Zauber, mit dem sich Christian Krachts düster-schillernder Zukunftsentwurf in fast filmischen Bildern wie ein – durch einen alten Projektor ratternder – Dokumentarfilm auf die Netzhaut des Lesers projiziert, liegt vor allem darin, dass er zwar innerhalb uns bekannter Koordinaten, jedoch in einer uns vollkommen fremden Welt spielt. Einer Welt, in der die Schweiz ein sozialistisches Imperium ist, eine Kolonialmacht, die sich im immerwährenden Krieg befindet. Zugleich Polit-Thriller, Science-Fiction und historischer Roman, führt uns Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten in eine betörend fremde Welt.


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Es ist das Jahr 1917. Lenin besteigt n i c h t den plombierten Waggon von Zürich nach St. Petersburg. Die russische Revolution findet n i c h t statt. Stattdessen erlebt die Schweiz einen kommunistischen Umsturz, und die Geschichte des 20. Jahrhunderts entwickelt sich völlig anders als wir sie heute kennen. Christian Kracht beginnt sein neues Werk mit der präzisen Sprache Es ist das Jahr 1917. Lenin besteigt n i c h t den plombierten Waggon von Zürich nach St. Petersburg. Die russische Revolution findet n i c h t statt. Stattdessen erlebt die Schweiz einen kommunistischen Umsturz, und die Geschichte des 20. Jahrhunderts entwickelt sich völlig anders als wir sie heute kennen. Christian Kracht beginnt sein neues Werk mit der präzisen Sprache eines Kriegsberichts, doch allmählich schleichen sich Elemente des Unwirklichen ein, und die uns bekannten Parameter verschieben sich mehr und mehr. So erzählt dieser zunächst historisch anmutende Roman die Geschichte eines Schweizer Politkommissars, der einen Mord aufklären soll und zur Réduit, zur großen Schweizer Bergfestung, in das Herz der Finsternis reist. Der poetische Zauber, mit dem sich Christian Krachts düster-schillernder Zukunftsentwurf in fast filmischen Bildern wie ein – durch einen alten Projektor ratternder – Dokumentarfilm auf die Netzhaut des Lesers projiziert, liegt vor allem darin, dass er zwar innerhalb uns bekannter Koordinaten, jedoch in einer uns vollkommen fremden Welt spielt. Einer Welt, in der die Schweiz ein sozialistisches Imperium ist, eine Kolonialmacht, die sich im immerwährenden Krieg befindet. Zugleich Polit-Thriller, Science-Fiction und historischer Roman, führt uns Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten in eine betörend fremde Welt.

30 review for Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten

  1. 4 out of 5

    Tim

    Zu Beginn zwar sehr originell, alternativ und unterhaltsam, jedoch ab der etwa sechzigsten Seite eher repetitiv und verworren. Das Wort ‚Bombardement’ wird ungefähr hundert Mal erwähnt; Thesaurus wäre Kracht wohl sehr entgegengekommen. Das Werk wäre meines Erachtens als Essay oder Kurzgeschichte mit früherem Ende deutlich besser gelungen - es wird jedoch trotzdem nicht das letzte Mal sein, dass ich einen Roman von Kracht in den Händen halte.

  2. 4 out of 5

    Barbara Heckendorn

    Everything is different. African youths are trained as Swiss officers and then sent to war in the heart of Europe. The story is told from the perspective of such an African officer. He is one of the very few people who can still write and read. This is no longer important, but it is for him. He has a tattered notebook where he writes everything down until one day he loses it. He is actually looking for a Polish Jew to arrest. He encounters a woman who explains to him that there is a new communic Everything is different. African youths are trained as Swiss officers and then sent to war in the heart of Europe. The story is told from the perspective of such an African officer. He is one of the very few people who can still write and read. This is no longer important, but it is for him. He has a tattered notebook where he writes everything down until one day he loses it. He is actually looking for a Polish Jew to arrest. He encounters a woman who explains to him that there is a new communication system that does not speak anymore (a kind of thelepsy?). His path leads from Bern to the reduit of the Swiss Alps. On the way he meets poor Swiss people who hardly have anything to eat. In the reduit he meets the Polish Jew, whom he does not arrest. On the one hand he is fascinated by his personality, on the other hand he also wants to learn this new communication. In the reduit he remembers his past, as the history of mankind is painted on the gallery walls as before. He has an increasing need to get away from it all. When the Alps are shaken by bombardment, he flees through the southern tunnel, comes to Ticino and on to the Mediterranean to travel to Africa on a ship. On the way he remembers writing. But since he has no paper and no pen, he puts all the words on the floor with sticks and stalks. In Africa, attitudes and life have also changed. While the Swiss cities, schools, children's hospitals and railway tracks had previously built and thus ensured the upswing in East Africa, all of the facilities have been orphaned and people have returned to their origins back in the country. Christian Kracht describes a utopia away from racism and the exploitation of African people to a peaceful world that somehow cannot be realized. He indirectly criticizes colonialism, annihilates the former colonial rulers such as England and Germany, but also paints a very dystopian picture.

  3. 4 out of 5

    Sunne

    Wunderbare Sprache, und eine ähnliche Stimmung (und auch Setting) wie bei Chabon's "The Yiddish Policemen's Union". Ich werde bestimmt ausschauhalten nach anderen Büchern von diesem Autor. Wunderbare Sprache, und eine ähnliche Stimmung (und auch Setting) wie bei Chabon's "The Yiddish Policemen's Union". Ich werde bestimmt ausschauhalten nach anderen Büchern von diesem Autor.

  4. 4 out of 5

    Conny

    Was wäre geschehen, wenn Lenin im Jahr 1917 nicht im plombierten Zug sein Schweizer Exil in Richtung Petrograd verlassen hätte, es die Russische Revolution nie gegeben und dafür in der Schweiz ein kommunistischer Umbruch stattgefunden hätte? Dies ist die Ausgangslage für Krachts Roman "Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten". Anders als es die Beschreibung allerdings vermuten lässt, dreht sich die Geschichte weniger um das Leben in der kommunistischen Schweiz, sondern mehr um einen e Was wäre geschehen, wenn Lenin im Jahr 1917 nicht im plombierten Zug sein Schweizer Exil in Richtung Petrograd verlassen hätte, es die Russische Revolution nie gegeben und dafür in der Schweiz ein kommunistischer Umbruch stattgefunden hätte? Dies ist die Ausgangslage für Krachts Roman "Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten". Anders als es die Beschreibung allerdings vermuten lässt, dreht sich die Geschichte weniger um das Leben in der kommunistischen Schweiz, sondern mehr um einen einzelnen Protagonisten, der im bereits seit hundert Jahren anhaltenden Krieg einen kriminellen Polen aufzuspüren versucht. Die Rahmenbedingungen sind dennoch skurril und abgefahren; nur manchmal überspannt Kracht den Bogen etwas, wenn Menschen beispielsweise Steckdosen im Körper eingepflanzt haben, aber es noch nicht mal drahtlose Telefonie gibt. Eine unterhaltsame Lektüre ist es aber allemal.

  5. 5 out of 5

    Alen

    One word - flatland. Very well written (although, I read translation), nice descriptions (sometimes like a good canvas) but I couldn't connect with characters and story didn't suck me in. There is no thrill, there is no suspense, there is no even some deep insights or genuine suffer or pain to connect with. It's just listing of episodes. There are a few good scenes like the one with German partisans but also there are some completely inconclusive and already seen like standing on the mine. To me, One word - flatland. Very well written (although, I read translation), nice descriptions (sometimes like a good canvas) but I couldn't connect with characters and story didn't suck me in. There is no thrill, there is no suspense, there is no even some deep insights or genuine suffer or pain to connect with. It's just listing of episodes. There are a few good scenes like the one with German partisans but also there are some completely inconclusive and already seen like standing on the mine. To me, this is just another postmodern smart and "provocative" flatland novel. Shallow. No depth in characters, no evolutionary perspective. Whole thing stands on a "shock": Swiss Soviet Republic, Africans that wage war in Alps, Germans and Brits are Nazis but that's, unfortunately, all. Pitty. Because idea is really provocative and opens a great space for exploring possibilities of alternative history and human development. Luckily, novel is short enough to be read in a few hours. Thanks for that! ;-) Or, you can forget what you just read about the book and conclude that I'm just stupid or to old fashioned for this postmodern prose.

  6. 4 out of 5

    Cedric

    Ein-Satz-Review Vom Gemisch der geschichtslosen Erzählungen, den Anspielungen an Klischees, dem Wechsel zwischen wissenschaftlichen und unwissenschaftlichen Registern, der Aufzählung von Telegrafen und Artillerien aus dem 19. Jahrhundert, die der Schweizerischen Sowjetrepublik des bizarren 20. Jahrhundertklons quer stehen, möchte man nicht allzuviel halten, wenn einem gleichzeitig historische und literarische Anspielungen wie Joseph Conrad und Conan Doyle um die Ohren gehauen werden — nur ist die Ein-Satz-Review Vom Gemisch der geschichtslosen Erzählungen, den Anspielungen an Klischees, dem Wechsel zwischen wissenschaftlichen und unwissenschaftlichen Registern, der Aufzählung von Telegrafen und Artillerien aus dem 19. Jahrhundert, die der Schweizerischen Sowjetrepublik des bizarren 20. Jahrhundertklons quer stehen, möchte man nicht allzuviel halten, wenn einem gleichzeitig historische und literarische Anspielungen wie Joseph Conrad und Conan Doyle um die Ohren gehauen werden — nur ist die Art, wie Kracht hier mischt, meisterhaft vorsichtig und statt einen Witz nach dem anderen auszukosten, den sein schwarzer kommunistischer Söldner, der über alte Minen durch die Schweizer Winterlandschaft stakst, zuliesse, oder sich für allegorisch bedeutend zu nehmen, steht die Erzählökonomie, auch wenn die Erzählung sie gegen Ende überschiesst, im Vordergrund; ein Gedankenspiel wie dieses auf weniger als 150 Seiten zu packen, ist schon eine Kunstfertigkeit für sich.

  7. 5 out of 5

    uk

    schade: gewollt_pseudosymbolischer kryptizismus_prätentiöse mystik_blasiertes bildungsposertum. schade.

  8. 4 out of 5

    Seligmann

    Als hätte Ernst Jünger "Apocalpyse Now" geschrieben, aber ich bleib lieber beim Original (jeweils). Als hätte Ernst Jünger "Apocalpyse Now" geschrieben, aber ich bleib lieber beim Original (jeweils).

  9. 4 out of 5

    Daniel

    I found this book neither exciting nor enjoyable nor enlightening. It has a few slightly interesting ideas on what it might have been like if communism had worked or if there had been a genuinely benevolent colonizing power in Africa. But then there is just too much random nonsense and too many inconclusive episodes.

  10. 4 out of 5

    Swuun

    Giant points for originality, and for getting a lot across in a 140-page novel, including a rather satisfying ending to a quite surreal and properly grim story. I'm still not sure whether I liked the book, but I did find it fascinating, impossible to put down, more than a little thought provoking. Giant points for originality, and for getting a lot across in a 140-page novel, including a rather satisfying ending to a quite surreal and properly grim story. I'm still not sure whether I liked the book, but I did find it fascinating, impossible to put down, more than a little thought provoking.

  11. 4 out of 5

    Sam

    Arno Schmidt visits Switzerland.

  12. 4 out of 5

    Fraeulein K

    This review has been hidden because it contains spoilers. To view it, click here. Herr Kracht entwirft hier eine sehr interessante alternative Geschichte, die zu einer verstörend dystopischen Weltordnung führt. Ausgangspunkt: Lenin fährt in den Tagen vor der Oktoberrevolution nicht in einem verplombten Zug der OHL nach Petrograd und stattdessen erlebt die Schweiz eine Revolution und wird zur SSR (Schweizerische Sowjet Republik), die in imperialistischer Manier Soldaten aus seinen afrikanischen Kolonien in den schon 100 Jahre andauernden Krieg nach Europa schickt. So wie der n Herr Kracht entwirft hier eine sehr interessante alternative Geschichte, die zu einer verstörend dystopischen Weltordnung führt. Ausgangspunkt: Lenin fährt in den Tagen vor der Oktoberrevolution nicht in einem verplombten Zug der OHL nach Petrograd und stattdessen erlebt die Schweiz eine Revolution und wird zur SSR (Schweizerische Sowjet Republik), die in imperialistischer Manier Soldaten aus seinen afrikanischen Kolonien in den schon 100 Jahre andauernden Krieg nach Europa schickt. So wie der namenlose Erzähler, ein politischer Kommissär. Auf seiner Suche nach einem flüchtigen Widersacher findet er einen riesigen Schweizer Réduit... Störend empfand ich ebendiese Militär-Terminologie (Google hilft!) und die Flachheit der Geschichte. Da hätte man gerne mehr herausholen können, weil dieses Universum einfach gut entworfen ist! Der unsympathische Protagonist gehört schließlich dazu, wie in Faserland oder Imperium. Und die political correctness sollte man auch außer Acht lassen, das ist schließlich eine Dystopie.

  13. 5 out of 5

    В'ячеслав Омельченко

    Мабуть, поряд із 1979 це найкращий твір Крістіана Крахта. На позір це така собі альтернативна історія, Ленін лишається у Швейцарії й робить революцію там. ШСР воює з німцями й британцями сотню років. Але при читанні розумієш, що це лише умовна фігура. Росія спустошена вірусами, Румунію захопили хіндустанці генерала Лаля, фронт під Ной-Мінськом тримає Корейська імперія, в Редуті творить Реріх, а швейцарські красноармійці страчують турецько-німецького генерала Ертегюна. І, звісно ж, книжка зовсім Мабуть, поряд із 1979 це найкращий твір Крістіана Крахта. На позір це така собі альтернативна історія, Ленін лишається у Швейцарії й робить революцію там. ШСР воює з німцями й британцями сотню років. Але при читанні розумієш, що це лише умовна фігура. Росія спустошена вірусами, Румунію захопили хіндустанці генерала Лаля, фронт під Ной-Мінськом тримає Корейська імперія, в Редуті творить Реріх, а швейцарські красноармійці страчують турецько-німецького генерала Ертегюна. І, звісно ж, книжка зовсім не про це. Якоюсь мірою можна сказати, що це постмодерністська референція до "шляхетного дикуна" Руссо, якоюсь дешифрувати в антиколоніальному ключі. До певної міри це й книжка про крах утопії. Але все це лише грані. Книжечка вельми невелика, але, на мою думку, довершена.

  14. 5 out of 5

    Johanna

    Kurz und knapp: ein sehr gutes Buch, was jedoch doch zu wenig Lieblingsbuchcharakter hat, als dass es im Sinne von 4 Sternen mein Herz erobert.

  15. 4 out of 5

    Giuliano

    Kracht entwirft ein Paralleluniversum, in der sich die Schweizer Sowjetrepublik in einem endlosen Weltkrieg befindet und auf afrikanische Auxiliartruppen zurückgreift, zu denen auch der Erzähler gehört. Beeindruckendes und glaubhaftes fantastisches Gedankenspiel.

  16. 4 out of 5

    Kai Weber

    This is a hard book for readers, as the information distribution is giving only sparse hints about the world that the protagonist is moving in. The novel is an alternative history, supposing that Lenin had stayed in Zürich and the communist revolution took place in Switzerland instead of Russia. It resulted in a war of the communist against the fascist block (which is made up of Germany and Great Britain) and a re-writing of colonialism. Sometimes the reader is presented with geographical terms This is a hard book for readers, as the information distribution is giving only sparse hints about the world that the protagonist is moving in. The novel is an alternative history, supposing that Lenin had stayed in Zürich and the communist revolution took place in Switzerland instead of Russia. It resulted in a war of the communist against the fascist block (which is made up of Germany and Great Britain) and a re-writing of colonialism. Sometimes the reader is presented with geographical terms that are identical with ours, sometimes in modified forms that we still can roughly decode (Hindustan or Amexico), but more often we are baffled. Why do people in Switzerland eat food with African sounding names? Why do they use verst as a length unit, if the Communist revolution had nothing to do with Russia? Political and military ranks and units remain foggy, and the entire ideology of the era is not elaborated anywhere. This all makes reading the book a very unsettling experience, and it was certainly intended that way. (view spoiler)[The story line tells us about a man from an African country that benefitted (?) from Swiss development help, and who became an official in Switzerland. (After my elaboration of the sparse information the reader gets, you won't be astonished to hear that we only learn about the origin and skin colour of the protagonist after one third of the book is already over.) We follow the protagonist southwards, first with the order to arrest a renegade, then turning into a journey home. We learn that Communist rule had failed to eradicate racism, progress is an illusion (Kracht also makes allusions to a favorite topic of his, which he also wrote about in other novels: devolution) and war seems never-ending. (hide spoiler)] Yet don't think it is an anti-communist book. It is not about a particular ideology like Communism. With the rough sketchy style of the book the reader is directed towards a wariness of ideology or political utopias in general. The book is certainly interesting, for technical reasons as well as for the ideas it depicts in the background (the alternative history) and in the foreground (the futility of utopia). But with its information policy and its dream-logic taking over there and again it also demands a high frustration tolerance from the reader. Mine was probably not big enough.

  17. 4 out of 5

    Elaine

    The feel and atmosphere of this book was quite unique. I don't really know anything about history, especially Swiss history. However I found this quite intriguing as the author was able to create a almost breathable atmosphere of a country at war. I really enjoyed his writing style, which is rare for me for a german author. Maybe I will check out other books by him. The feel and atmosphere of this book was quite unique. I don't really know anything about history, especially Swiss history. However I found this quite intriguing as the author was able to create a almost breathable atmosphere of a country at war. I really enjoyed his writing style, which is rare for me for a german author. Maybe I will check out other books by him.

  18. 5 out of 5

    Magne

    Although the premise is both intriguing and thought provoking, it somehow fails to deliver in some parts. The beautiful language, combined with the strong political nerve, saves the books. Probably somewhere between 4 and 5 stars.

  19. 5 out of 5

    Dr. Cavid Cəfərov

    Смешно:))

  20. 5 out of 5

    Marcus Speh

    a flash-fiction like writing style. never read anything by kracht before but both because of the subject and because of his style, i'm intrigued. a flash-fiction like writing style. never read anything by kracht before but both because of the subject and because of his style, i'm intrigued.

  21. 5 out of 5

    Patrik Kullebjörk

    It's a condensed, and very polished read. I found it obscure, but delightfully dizzying. It's a condensed, and very polished read. I found it obscure, but delightfully dizzying.

  22. 4 out of 5

    Dennis

    Mit wenigen Mitteln wird eine verstörende und deprimierende Endzeitwelt geschaffen - das Buch sitzt mir noch immer tief in den Knochen.

  23. 4 out of 5

    Petra Valković

    Alternativna povijest/budućnost u kojoj inače uvijek neutralna Švicarska postaje velika kolonijalna sila i upletena je u europski rat koji traje gotovo stotinu godina. Svoje trupe za rat vuče iz svojih afričkih kolonija pa tako uvid u rat dobivamo iz pogleda Afrikanca koji dolazi na poziciju komesara u hladnu i snježnu Švicarsku. Istovremeno se promatra dekadencija društva gdje je obrazovanje, a samim time i čitanje postalo nešto što samo rijetki znaju. Roman na čudno zanimljiv način prikazuje i Alternativna povijest/budućnost u kojoj inače uvijek neutralna Švicarska postaje velika kolonijalna sila i upletena je u europski rat koji traje gotovo stotinu godina. Svoje trupe za rat vuče iz svojih afričkih kolonija pa tako uvid u rat dobivamo iz pogleda Afrikanca koji dolazi na poziciju komesara u hladnu i snježnu Švicarsku. Istovremeno se promatra dekadencija društva gdje je obrazovanje, a samim time i čitanje postalo nešto što samo rijetki znaju. Roman na čudno zanimljiv način prikazuje i međuljudske odnose i slučajeve u kojima se rasizam teško kažnjava upravo zbog toga što većinu vojske čine Afrikanci. Također, Švicarska je u ovom romanu sovjetska republika nastala na Lenjinovim idejama dok je Rusija kao država potpuno propala i u njoj nema puno života zbog posljedica radijacije. Interesantno štivo za sve koji vole alternativne povijesti.

  24. 5 out of 5

    Felicitous

    Ein tolles Gedankenexperiment und wirres Werk. Die Idee allein ist so viel wert, hätte es verdient, weiter ausgeschöpft zu werden; derweil der Stil glauben lässt, es wäre besser bei einer Kurzgeschichte geblieben. Ebenso widersprüchlich war der Ausdruck: mal vielschichtig elegant, immersiv auch durch ein ganz eigenes Vokabular, und dann doch wieder fast schon plump (#Vögel). Auch die Handlung kam in Wogen, Beschreibungen grausigster Gewalt fielen plötzlich über einen her und liessen einen dann e Ein tolles Gedankenexperiment und wirres Werk. Die Idee allein ist so viel wert, hätte es verdient, weiter ausgeschöpft zu werden; derweil der Stil glauben lässt, es wäre besser bei einer Kurzgeschichte geblieben. Ebenso widersprüchlich war der Ausdruck: mal vielschichtig elegant, immersiv auch durch ein ganz eigenes Vokabular, und dann doch wieder fast schon plump (#Vögel). Auch die Handlung kam in Wogen, Beschreibungen grausigster Gewalt fielen plötzlich über einen her und liessen einen dann ebenso abrupt wieder fallen.

  25. 5 out of 5

    Roland Hassel

    Känns som Kracht skojar, leker och övar, saknar allvaret och styrkan i tematiken från andra verk. Alternativ världshistoria övergår till en borgesque tankelek om b.la, dekadensen i en värld i konstant krig/utan skriftspråk/sanning, språket som virus (Burroughs), återvändande till ett preindustriellt naturtillstånd. Också slarvigt korrad översättning. Ändå rätt bra, 3.5 papyrosser!

  26. 5 out of 5

    Joanna

    Ein Reread nach sehr vielen Jahren. So vielen, dass ich mich gar nicht mehr an den Inhalt erinnern konnte. Kracht hat sich eine alternative Schweiz ausgedacht, in der alles ganz anders ist, als dass wir es kennen. Es ist eine befremdliche Welt aus unserer Sicht, wir müssen uns auf dieses Spiel einlassen. Vor allem, wenn die Geschichte sich verlagert und imer etwas wirrer wird. Etwas abstruser. Aber genau dies gefiel mir irgendwie. Ich konnte der Handlung folgen, aber irgendwie auch doch nicht. Das Ein Reread nach sehr vielen Jahren. So vielen, dass ich mich gar nicht mehr an den Inhalt erinnern konnte. Kracht hat sich eine alternative Schweiz ausgedacht, in der alles ganz anders ist, als dass wir es kennen. Es ist eine befremdliche Welt aus unserer Sicht, wir müssen uns auf dieses Spiel einlassen. Vor allem, wenn die Geschichte sich verlagert und imer etwas wirrer wird. Etwas abstruser. Aber genau dies gefiel mir irgendwie. Ich konnte der Handlung folgen, aber irgendwie auch doch nicht. Das macht dieses Werk so speziell und genau deshalb bin ich Kracht-Leserin geblieben. Der Reread hat sich eindeutig gelohnt und nun weiss ich, dass dieses Buch es wert ist, in ein paar Jahren erneut aus dem Regal gezogen zu werden.

  27. 5 out of 5

    Elephant Abroad

    An over-whelming, deeply confusing and disturbing book. The writing is beautiful. It's as much romantic quest as reminiscent of the styles of Kafka and Karel Capek - but not so much humour. An over-whelming, deeply confusing and disturbing book. The writing is beautiful. It's as much romantic quest as reminiscent of the styles of Kafka and Karel Capek - but not so much humour.

  28. 4 out of 5

    Alexander von der Goltz

    Ist lange her. Ich erinnere mich an Folgendes. Die Sprache von Kracht ist beeindruckend klar. Die Atmosphäre dystopisch, verstörend. Ein großartiges Buch

  29. 5 out of 5

    Thekla

    Christian Krachts Utopie, Cyborgs...Alles, was Christian Kracht Fans brauchen! Wir hatten das Buch einmal in einem Literaturseminar gelesen und ich wollte gar nicht aufhören darüber zu diskutieren.

  30. 4 out of 5

    Mola

    Tolle Idee, hätte mir aber in geradlinigerer (weniger assoziaticer) erzählerischer Form besser gefallen.

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